Fabian Carbone Cuarteto

Das Fabian Carbone Cuarteto war im Oktober 2015 zur El Tranvia! - Geburtstagsmilonga zu Gast im Kleinbahnmuseum Enger. Spontan sagten Sie ihre Teilnahme am VI. int. ¡El Tranvia! - Sommerfestival zu. Und auch in diesem Jahr sind sie wieder mit dabei!

Wie kaum ein anderes Orchester begeisterten sie unsere Tangofreunde mit wunderbarer, mitreißender Spielfreude und sehr schönen Interpretationen klassischer Tangos aus der Epoca d`Oro. Aber auch moderner Tango gehört zu ihrem Reportoire. Wir freuen uns sehr, daß die hochkarätigen, überaus sympathischen Musiker spontan zugesagt haben, unser Festival am Freitag mit ihrer Musik zu bereichern, zu unserer Open Air Milonga im historischen Kirchenrundling um die Stiftskirche Enger. 

http://fabiancarbonejuliajech.com
















Fabian Carbone Signorelli:












Bandoneon & Gesang

Geboren in Buenos Aires, Nachkomme einer Familie von Musikern und Tango - Bandoneonisten.

Er ist als Komponist und Arrangeur für verschiedenen Gruppen und Instrumental -Ensembles tätig, mit mehr als fünfundzwanzig Jahren Erfahrung.

Er präsentiert die Gruppe "Fabián Carbone Tango Ensemble", die zur Zeit ein neues Album aufnimmt und arrangiert, organisiert und präsentiert zwei Shows: "Tango, Kunst und Tempo" und "Che Bandoneon".

Er dirigiert das Orchester für die Hommage an Anibal Troilo zu seinem 100. Geburtstag im Jahr 2014.

In seinem Konzert "Hundert Jahre Troilo" werden Original-Arrangements von einem der wohl berümtesten Tangoorchester aller Zeiten präsentiert.

Er hat mit prominenten Persönlichkeiten der lateinamerikanischen Musik, wie Estrella Morente, Fito Paez, Joaquin Sabina, Shakira, Enrique Morente, Placido Domingo, Pedro Guerra, Maria Dolores Pradera, Miguel Cantilo, Diego El Cigala, Argentinien Reich, Guillermo Fernandez und Nacha Guevara gearbeitet.

Fabian carbone Signorelli ist:

"Che Bandoneon"


Julia Jech:





Die Tangogeigerin

Schon seit vielen Jahren fasziniert mich die besondere Kraft und Expressivität, die den argentinischen Tango auszeichnet. Der ihm innewohnende Wechsel zwischen Düsternis und Heiterkeit, zwischen Melancholie und Leichtigkeit spiegelt für mich den Facettenreichtum des Lebens wieder. So war es nur eine Frage der Zeit, bis ich beschloss, diese geliebte Musik von Grund auf zu lernen und mich an der einzigartigen World Music Academy des Rotterdamer Konservatoriums einschrieb. Hier habe ich mich von 2009-2013 auf das Tangogeigenspiel spezialisiert, in zahlreichen Ensembles gespielt und das Studium im Juni 2013 erfolgreich abgeschlossen. Im Sommer 2012 hatte ich außerdem die Gelegenheit, mir bei einem Studienaufenthalt in Buenos Aires Inspiration zu holen und mich von einigen der besten Tangogeiger der Gegenwart noch tiefer in die Geheimnisse des Tangos einweihen zu lassen. 


Juliane Birkenholz (Klavier)



Sie liebt es, am Klavier zu sitzen und ihre Mitmusiker zu fordern. Für Juliane ist Tango nicht nur Musik, sondern eine Haltung zum Leben (in ihren Adern fließt Tango). Begonnen hat diese Verschmelzung schon im Alter von vierzehn Jahren, damals lebte sie noch in der süddeutschen Provinz. Inzwischen hat Juliane den Tango zu ihrem Lebensmittelpunkt gemacht und den süddeutschen Sonnenschein gegen die Rotterdammer Regengüsse eingetauscht. Juliane weiß, was sie will und feilt so lange an einer rhythmischen Figur, bis keine Fragen mehr offen bleiben. Eine Künstlerpersönlichkeit in jeder Hinsicht, widmet sie sich auch der Malerei und hat außerdem kürzlich Nachwuchs bekommen.



Boris Franz (Kontrabass)



Es gibt wohl kaum ein Tangoensemble in den Niederlanden, mit dem er noch nicht auf der Bühne gestanden hat. Von Hause aus Jazzbassist (sein Studium absovierte er in Amsterdam), ist Boris Franz inzwischen einer der gefragtesten Tangobassisten in den Niederlanden. 

Er spielte u.a. bei und mit Dario Polonara, Mark Wyman, Santiago Cimadelvilla, Origen Tango, Tango Dorado, Tango Extremo und Trio Nocturna und hat kürzlich sein eigenes Sextett Tango El Portal gegründet. Er ist der Bassist vom Faboian Carbone Cuarteto und bereichert die Gruppe in vielerlei Hinsicht: mit seiner langjährigen Erfahrung und seinem wachen Verstand findet er immer wieder überzeugende musikalische Lösungen und dank seiner Kreativität versorgt er das Fabian Carbone Cuarteto nicht nur mit eigenen Kompositionen, sondern nach Probenende auch gerne mal mit seinen legendären italienischen Pastakreationen.